Plattform — Google Ads und Facebook kosten wegen der Nachfrage meist mehr als native Netzwerke.
Preise für Agenturkonten: Was sie bestimmt
Der Mietpreis hängt von mehr als der Plattform ab — das bestimmt die Zahl wirklich, und so bewertet man ein Angebot.
Der Preis für die Miete von Werbekonten variiert stärker, als es zunächst scheint. Ein paar Faktoren erklären fast den gesamten Unterschied.
Was den Preis bestimmt
- Plattform — Google Ads und Facebook kosten wegen der Nachfrage meist mehr als native Netzwerke
- Vertrauensstufe und Kontoalter — eine längere saubere Historie kostet mehr als ein gerade aufgewärmtes Konto
- Ausgabenlimit — ein höheres verfügbares Tageslimit erhöht den Preis
- Vertikale — Kategorien mit strengerer Prüfung kosten meist mehr als risikoärmere
- Ersatzgarantie — die Absicherung von Sperren ist im Preis enthalten, kein Aufpreis
Warum das billigste Angebot meist ein Warnsignal ist
Ein Preis weit unter Markt bedeutet fast immer, dass die Ersatzgarantie fehlt oder das "Agenturkonto" ein umetikettiertes eigenes Konto ist.
Wert statt nur Preis bewerten
Entscheidend ist der Preis im Verhältnis zum Ergebnis — gespartes Budget bei fehlgeschlagenen Tests, Launch-Tempo und Freigabequote. Ein etwas höherer Preis mit echter Ersatzgarantie ist über eine ganze Kampagne oft günstiger.
Bereit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen? Sichere dir noch heute ein Agentur-Konto.
Jetzt Konto sichern →