Google Ads Checkliste: 9 Punkte für den Start
Was ihr bei Konto, Domain und Creatives prüfen solltet, damit die Kampagne die Prüfung im ersten Anlauf besteht.
Google prüft strenger als die meisten sozialen Netzwerke: Domain, Landingpage, Anzeigentexte und Kontohistorie werden im Zusammenspiel bewertet. Diese Google Ads Antiban-Checkliste — neun Punkte — senkt das Risiko einer Ablehnung oder Sperre direkt zu Kampagnenstart auf einem Google Ads Agenturkonto.
Vor dem Kampagnenstart
- Eingespieltes Agentur-Konto mit hohem Vertrauensstatus
- Saubere Domain mit Historie und gültigem SSL-Zertifikat
- Klare Struktur aus Kampagnen und Anzeigengruppen
- Relevante Keywords ohne Keyword-Stuffing
- Datenschutzerklärung und Impressum auf der Landingpage
- Anzeigentext deckt sich mit dem Seiteninhalt
- Keine verbotenen Formulierungen in Überschriften
- Getestete Pixel und korrekt eingerichtetes Conversion-Tracking
- Aktuelle Zahlungsdaten im Konto hinterlegt
Creatives und Anzeigentexte
Verzichtet auf Clickbait, Renditeversprechen und unbelegte gesundheitsbezogene Aussagen. Anzeigentext und Landingpage-Inhalt müssen zueinander passen — Abweichungen zwischen Versprechen und tatsächlicher Seite sind einer der häufigsten Gründe für eine manuelle Sperre.
Sollte ein Konto trotzdem gesperrt werden: Meldet euch beim LuxAccs-Support — wir stellen ein neues Agentur-Konto bereit und übertragen das Restguthaben.
Nach dem Start
Ändert in den ersten 48 Stunden Gebote und Targeting nicht abrupt — der Algorithmus braucht Zeit zum Lernen. Häufige Eingriffe in dieser Phase erhöhen das Risiko einer erneuten Kontoprüfung.
Bereit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen? Sichere dir noch heute ein Agentur-Konto.
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